Produktbeschreibung

Zur Sicherstellung der Liquidität eines Unternehmens ist es sinnvoll, nach Erbringung einer Werkleistung möglichst schnell für Zahlungseingänge seitens des Auftraggebers zu sorgen. Erste Voraussetzung dafür ist in der Regel die Aufstellung einer prüfbaren Rechnung sowie anschließend eine zeitnahe Verfolgung der Zahlungen bis hin zur endgültigen Durchsetzung der Forderung.

Die Autoren vermitteln in übersichtlicher Form Hinweise zur korrekten Rechnungslegung in Abhängigkeit vom Vertragstyp, gehen auf die Vorgehensweisen bei den verschiedenen Rechnungs- und Zahlungsarten ein und widmen sich der Frage, welche Folgen ein Zahlungsverzug des Auftraggebers hat und wie darauf rechtssichernd reagiert werden sollte, damit es nicht zu einer Verjährung des Vergütungsanspruches kommt. Zu denken ist zur Zahlungsabsicherung auch an das Instrument der Bauhandwerkersicherung nach § 648a BGB. Falls es dennoch notwendig werden sollte, den Klageweg zu beschreiten, zeigt eine Checkliste, welche Unterlagen zur Vorbereitung der Werklohnklage zusammengestellt werden müssen.

Stand: 1/2017

Autoren

Rechtsanwälte Schilling – Dr. Schmidt
SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln-Frankfurt

ic-leseprobe
Leseprobe